Soviel steht auf dem Plan fast von uns allen, zumindest im Kopf haben wir unsere Wünsche und Ziele, und doch passiert nichts. Warum ist das so? Es ist so weil unsere Komfortzone uns einfach zu oft daran hindert im Leben weiter zu kommen. Dann bleiben wir stehen und das ist ja genau das was wir nicht wollen.
Doch wie kann es sein, dass wir uns von unserer Komfortzone über unser Leben bestimmen lassen?
Es ist das Gefühl dem das Problem zugrunde liegt sich einer Gefahr auszusetzen oder Umständen die unbequem sind. Zumindest in den meisten Fällen.
Unser Gehirn ist wie in einem älteren Beitrag schon erwähnt ja so programmiert, dass wir Schmerzen und Ungemach vermeiden und Lust, Freude, Erfolg und Glück vermehren wollen. Hier lauert die Gefahrt das gewünschte Ändern nicht zu leben und natürlich stehen zu bleiben!
Wie oft hast du selbst nicht schon gedacht: "Eigentlich sollte ich laufen und ein bisschen an die Luft? Nun ist es aber zu heiß oder etwas anderes zu tun, es regnet und ist kalt und und und.....also ich bleibe heute lieber auf der Couch und esse ein Stückchen leckeren Kuchen.
Verschieben wir ´s auf Morgen warum heut bei diesem Wetter quälen ;-)“. Die Aufschieberitis und der Innere Schweinehund haben leichtes Spiel. Oder: Naja, so schlimm sind die 2 Kilo auch wieder nicht und ob ich nun heute anfange oder morgen was ändert das schon. Wie fühlst du dich denn so bei diesen Gedanken? ;-)
Auf jeden Fall wird es mit Sicherheit nicht leichter dich mit diesen Gedanken zu verändern und weiterzugehen. So bleibst du stehen.
Die Folgen sind aber absehbar und das sich sofort in diesem Augenblick zu bewegen lohnt sich! Versprochen....
Dann nämlich wenn sich womöglich Diabetes, Übergewicht und Bluthochdruck etc. entwickelt haben ärgerst du dich garantiert den Sprung aus dem geschützen bequemen Bereich nicht gewagt zu haben.
Wie können wir diese Angst vor dem Sprung in ein besseres Leben und eine gesunde freudvollere Zukunft“ nun überwinden?
Als erstes, indem wir sie verstehen.
„Es sind nicht die Dinge an sich, sondern unsere Sicht auf die Dinge die uns zum Leid führen“ (Epiktet).
