Wer kennt das nicht: Der Wecker klingelt, und anstatt munter aus dem Bett zu springen, drückst Du die Schlummertaste und versuchst, noch ein paar Minuten Schlaf zu ergattern. Doch diese Angewohnheit kann Dir mehr Energie rauben, als Du denkst.
Der Wecker klingelt: Sofort aufstehen oder nochmal schlummern?
Manche Menschen stellen sich den Wecker und sind sofort hellwach, bereit, den Tag zu beginnen. Für andere ist das ein absoluter Albtraum. Wenn Du zu denen gehörst, die den Wecker immer wieder ausschalten und auf „Weck mich in 7 Minuten“ drücken, solltest Du wissen, dass diese kurzen Schlafphasen Deinem Körper eher schaden als nützen.
Was passiert im Gehirn?
Wenn Du den Wecker erneut aktivierst und für wenige Minuten weiterschläfst, werden in Deinem Gehirn Hormone freigesetzt, die normalerweise einen tiefen Schlaf einleiten. Diese 5–10 Minuten, die Du weiterhin im Bett liegst, sorgen dafür, dass Du immer wieder neu aufwachst und nicht in eine erholsame Schlafphase kommst. Das Ergebnis: Du fühlst Dich morgens noch müder und weniger erholt.
Die ideale Lösung: Natürlicher Schlafrhythmus
Optimal wäre es, ins Bett zu gehen, wenn Du wirklich müde bist, und den Körper selbst entscheiden zu lassen, wann er genug Schlaf hat – ohne durch einen Wecker gestört zu werden. In der Realität ist das allerdings für die meisten Menschen schwer umzusetzen. Kinder, Stress, der Job und pünktliche Arbeitszeiten machen es oft unmöglich, der inneren Uhr zu folgen.
Schlafen erlernen – so geht’s
Doch keine Sorge, es gibt Möglichkeiten, wie Du Deinen Schlaf verbessern und morgendliche Müdigkeit reduzieren kannst:
