Pilze sind empfindlich aber sehr gesund.
Am besten solltest du Pilze immer möglichst frisch kaufen und auch verarbeiten.
Vom Zeitpunkt der Ernte bis zum Verbrauch unterliegen sie einem Alterungsprozess der durch falsche Behandlung oder Lagerung noch beschleunigt werden kann.
Diese 4 Punkte solltest du beim Umgang mit Pilzen beachten
- Pilze sollten nicht in der Zugluft liegen, dadurch werden sie gelb und fleckig und trocknen aus.
- Wenn sie bei zu hoher Temperatur oder zu hoher Luftfeuchtigkeit gelagert werden, werden sie lappig und schmierig.
- Bei direkter Sonnenstrahlung werden sie schwarz und trocken.
- Beim Einkauf darauf achten, dass die Pilze frisches festes Fleisch haben, die Hüte keine Schimmelflecken, faulige Stellen und auch keine vertrockneten Ränder aufweisen.
Einer unserer bekanntesten Speisepilze ist der Pfifferling
Von Juni bis Spätherbst hat der Pfifferling Saison.
Er wächst in Laub und Nadelwäldern und kann nicht gezüchtet werden. Da er eine sogenannteRückgangstendenz aufweist darf er in Deutschland nur für den Eigenverbrauch gesammelt werden. Auf dem Markt werden daher Importe von Pfifferlingen angeboten.
Pfifferlinge zeichnen sich durch ihre typische eidottergelbe Farbe aus, die Unterseite hat gegabelte, lammellenähnliche Adern
Der Pfifferling kann roh nicht gegessen werden sondern nur gebraten oder geschmort
Zuchtpilze oder auch Kulturpilze sind Speisepilze deren Anbau mit Hilfe einer Vemehrungstechnologie möglich ist
Zu den bekanntesten und beliebtesten Kulturpilzen zählen Kulturchampignon, Austern und Shiitake Pilz. Eine neue und immer beliebtere Züchtung ist der Kräutersaitling.
