Fitness ist ein Thema, das viele Menschen beschäftigt. Ob es darum geht, abzunehmen, Muskeln aufzubauen oder einfach gesünder zu leben - die Vorteile, sich mit Fitness auseinanderzusetzen, sind vielfältig und sehr attraktiv. Doch was viele Menschen unterschätzen, ist die Bedeutung der mentalen Einstellung dazu. Denn Fitness beginnt im Kopf.
Das richtige Mindset für Erfolg
Wer erfolgreich sein will, muss sich zunächst selbst motivieren können. Das bedeutet, der Wunsch etwas zu werden, was man noch nicht ist, ist größer als der Komfort das zu bleiben, was man ist.
Um etwas zu erreichen, muss man sich klare Ziele setzen und sich immer wieder vor Augen führen, warum man diese Ziele erreichen möchte. Insbesondere, wenn man mal einen schlechten Tag hat oder alles gegen einen zu laufen scheint. Dabei ist es besonders wichtig, realistisch zu bleiben und sich nicht zu überfordern.
Hier sind 5 Mindset-Tipps, wie man erfolgreich wird:
1) Setze dir ein einziges Ziel, das dir persönlich wichtig ist. Starte daraufhin nicht gleich und vor allem verausgabe dich nicht gleich am Anfang. Etwa, wenn du dir zum Ziel setzest 100 Liegestützen jeden Tag zu machen, solltest du nicht gleich am ersten Tag mit 50 beginnen.
2) Starte so, dass du gleich ein Erfolgsgefühl hast. Wenn du etwa abnehmen möchtest, indem du laufen gehst, solltest du am ersten Tag nicht gleich 8 Kilometer laufen. Im Gegenteil – du solltest dir am ersten Tag lediglich die Sportsachen anziehen und dich daraufhin feiern dafür. Das fördert nicht nur die Motivation weiter zu machen, es steigert deine Selbstwirksamkeit und damit deine Resilienz. Mach das Erreichen deines Ziels zum Spiel und bau Vorfreude auf, für die kommenden Tage.
3) Kleine Erfolge sollten unbedingt gefeiert werden, um die Motivation aufrechtzuerhalten. Wie bereits in Schritt 2 erwähnt, ist es sinnvoll, wenn du Vorfreude aufbaust und dich auf keinen Fall verausgabst. Du musst dich wohlfühlen dabei, sonst bleibst du nicht dran. Ein Erfolgsgefühl schenkt dir Motivation und das Durchhalten wird nicht zur eisernen Disziplin deklariert – die eh keiner langfristig durchhält! Das Ziel ist nie ein One-Hit-Wonder hinzulegen, sondern konstant die Performance abzuliefern – nur so gelingt eine Veränderung.
4) Motiviere dich mit Dingen, die du gerne machst. Belohne dich nachdem du etwa Sport gemacht hast mit etwas, was du liebst – aber, was deinem Ziel nicht im Weg steht. Wenn du etwa abnehmen willst, so kann die Belohnung nicht aus einer Tafel Schokolade bestehen, denn das steht im direkten Widerspruch zum Erreichen deines Ziels. Hingegen könntest du dir eine entspannte Zeit mit deiner Lieblingsserie gönnen oder etwa ein leckeres Porridge.
