Eine Lösung für viele Probleme: Ätherische Öle

Wissenswertes über Ätherische Öle und warum sie uns rundherum gut tun
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September 18, 2021

Wissenswertes über Ätherische Öle und warum sie uns rundherum gut tun

Warum  Ätherische Öle uns runderherum gut tun

Die ätherischen Öle verzaubern die Sinne und wirken sich positiv auf Körper und Seele aus. Wer kennt sie nicht die wohltuende Wirkung eines Saunaaufgusses aus Eukalyptus oder Zedernholz und Zitrusaromen, welche die Sauna, Badewanne oder Dusche zu einer Wohlfühl-Oase machen.

Ätherische Öle sind oft sehr teuer, und manche sogar eher selten und alle wenn es richtig gemacht wird nicht leicht zu gewinnen. Wenn ihr euch welche anschaffen wollt achtet darauf, dass darin keine synthetischen Duftstoffe, Erdöl oder Parabene darin enthalten sind.

Fast jeder hat Erfahrung mit der Wirkung von ätherischen Planzenölen bei Verdauungsproblemen

Oft ist einem ja nicht bewusst was die Wirkung eines Tee´s ausmacht. Sei es nun bei Bauchschmerzen, bei einer Erkältung mit Husten, Heiserkeit oder Schnupfen oder beim Verdunsten in einer Duftlampe. Die Kräuter wirken. Also ich denke es hat wohl so gut wie jeder schon einmal die wohltuende Wirkung der Aromatherapie erlebt. Sei es nun bei einer Erkältung oder in der Sauna.....

Ätherische Öle können durch ihren wunderbaren Duft der die unterschiedlichsten Wirkungen erzielt, unsere Gefühle, also unser Wohlbefinden positiv beeinflussen. Natürlich gibt es auch Düfte die negative Gefühle auslösen können aber das hat dann eher persönliche Gründe. Das kann an Erlebnissen aus der Vergangenheit liegen.

Warum beeinflusst ein Duft die Stimmung

Der Einfluss auf die Stimmung durch einen bestimmten Duft liegt daran, dass die Duftinformationen in den Teil unseres Gehirns weitergeleitet werden, der für die Gefühle verantwortlich ist. Deshalb können die Düfte der Pflanzenöle uns leicht in eine bestimmte Stimmung versetzen. Auch in schlechte.

Wie und wo wirken die ätherischen Öle

Die heilkräftigen Wirkstoffe der Öle werden über die Haut und die Schleimhaut aufgenommen. Je nachdem wirken sie dort wo sie gebraucht werden und wofür sie bestimmt sind. Bei Verstauchungen wirkt zum Beispiel Lorbeeröl durch das Einreiben über die Haut. Pfefferminzöl oder das Öl von Fenchel, Anis und Kamille wirken im Magen-Darmtrakt.

Ätherische Öle - eine alte Geschichte

Die Aromatherapie hat nämlich eine sehr sehr lange Geschichte. Eine Geschichte die ungefähr 4000 Jahre alt ist. Seither ist die Wirkung der Planzenöle den Menschen schon bekannt. Eine unglaublich lange Zeit.

Im alten China, Indien, Persien, Ägypten, Griechenland und auch im alten Rom wurde die Kunst der Massage mit duftenden Salbölen schon zelebriert.

Die sinnenfreudigen Menschen antiker Hochkulturen liebten es sich und ihre Gemächer mit duftenden Blüten zu schmücken. Das galt vom Schlafgemach bis zu den Sälen in denen gespeist wurde. Man wusste damals also sehr genau um die Wirkung ätherischer Öle und nutzte schon die aphrodisiernde Wirkung mancher Pflanzenöle im Schlafgemach. Beispielsweie Rosenöl, Patchouli, Sandelholz, Rose, Jasmin, Zimtrinde, Vetiver, Ylang Ylang, Neroli und römische Kamille wirken verführerisch.

Die Menschen wollten die ätherishen Öle bald haltbar machen

Natürlich kam recht bald der Gedanke auf die wohltuenden Düfte der ätherischen Öle einfangen zu wollen. Man wollte die Öle also haltbar machen und konservieren. So wurden die Blüten und Blätter ausgepresst, getrocknet, ausgekocht, pulverisiert und mit Fetten und Ölen den Pflanzen entzogen.

Das waren die aller ersten pafümierten Öle und Salben. 100 Prozent Bio!

Rosenduft für das SPA - Der Auftakt der Naturkosmetik in Arabien

Die Araber erfanden dann die Wasserdampfdestillation. Ein florierender Handel mit zum Beispiel Rosendüften begann. Die“ besseren“ Leute frönten jetzt lustvollen Duftorgien, badeten in parfümiertem  Wasser und ließen sich mit duftenden Ölen und Salben massieren…..

Die ersten SPAs waren nun praktisch entstanden.

Im Abendland ging das Wissen umd die Wirkung von Kräutern dagegen leider verloren.  Hier wurden die sogenannten „wissenden“ weisen Frauen und Männer im Mittelalter bekanntlich gejagt, gefoltert, vertrieben und ermordet. Hexenverfolgung.....

Mit diesen Menschen ging das Bäderwesen zugrunde und das Wissen verloren und die Menschen waren von da an aus heutiger Sicht recht prüde.
Erst im 18. Jh. wurde im nördlichen Europa eine neue Ära für die wohltuenden Düfte und ätherischen Öle eingeläutet.

Als man anstatt sich zu waschen ätherische Öle versprühte

Die Ära der Parfümerie entstand natürlich nicht aus dem Nichts!

Damals ging es vor allem darum die unangenehmen Körperdüfte zu überdecken. Es hieß nämlich, dass  das Waschen schadet. Nichts von wegen "Wasser ist zum Waschen da und zum Zähne putzen......."

Man nutzte den Duft der ätherischer Öle also um sich nicht waschen zu müssen.

Langsam breitete sich aber glücklicherweise von Ländern wie Schweden und Norwegen aus, das Wissen und die Anwendung von Massagen und Aromatherapie wieder weiter aus.

Aromatherapie heute

Die Verwendung der duftenden Öle bei Massagen und Therapien setzte sich mit der Zeit wieder durch und hat bis heute einen festen und wichtigen Platz zur Gesunderhaltung  und Wiederherstellung der Gesundheit.

Bei Schnupfen inhalieren von Eukalyptus oder Kamille ist sehr bekannt und die wohltuenden Massagen mit Duftölen samt ihrer unterstützenden ganzheitlichen Heilwirkung sind heute wieder sehr beliebt.

Spezielle Massagen, mit ätherischen Ölen, werden auch von Ärzten verordnet, sind hochwirksam und sollten nur von ausgebildeten Therapeuten angewendet werden.

Aber Achtung: Vor allem bei Kindern sollte man mit ätherischen Ölen sehr vorsichtig sein.

Ätherische Öle ersetzen keine, von einem Therapeuten oder Arzt notwendigen verordneten Medikamente!

Aber: Selbsthilfe zur Unterstützung einer  ärztlichen Verordnung ist nicht verboten.

Alle Körperfunktionen hängen bekanntlich zusammen und wirken zusammen und durch eine Wohlfühlmassage oder Duftmeditation etc. kann der gesamte Organismus positiv beeinflusst werden. Sämtliche Organe und Zellen stehen nämlich in Verbindung. So ist es kein Wunder, wenn nach einer Ohrmassage  mit Lavendelöl oder Johanniskrautöl am Abend der Schlaf ein Traum wird.

Einfach ausprobieren!

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